Shadows Over Stillwater – Teil 2 (Cthulhu)

Leider konnte ich in der zweiten Runde nicht dabei sein, daher stammt dieser Bericht aus der Feder unseres SL.

Die Charaktere

Michael Haselmann: Ein Schönling und halbwegs gebildeter Handelsreisender, der viel Tand verkauft.

Jacob Weiser: Auch Jack O’Lantern genannt, da sein Gesicht nach einer Explosion ziemlich entstellt ist. Er ist sehr muskulös und arbeitet für die Railway Company sowie für die Pinkerton Detektei.

Frank Proper: Ein findiger und skrupelloser Geschäftsmann, der mit einem auffälligen Wagen umherzieht und überteuertes „Black Lobster Elixier“ verkauft.

Lucy James: Hauptsächlich von ihrem Großvater aufgezogen benimmt sich die Dame nicht sonderlich damenhaft. Sie treibt sich als Trackerin und Scout in der Wildnis herum.

Die Geschichte

Auf den Straßen Stillwaters

Freitagvormittag, 22.6.1877. Es weht ein rauer Wind beim Verlassen des Marshall Offices auf dem Weg zur Kirche, um Reverend Augustus Boone die Aufwartung zu machen. Die Gruppe macht Bekanntschaft mit dem lokalen Schmied, Joaquin Del Castillo, einem leicht hinkenden, äußerst bärtigen Mexikaner um die 40. Mrs. Hunter hat ihn auf die Neuankömmlinge aufmerksam gemacht, als er ihren Laden aufsuchte. Die neuen Deputies stellen sich vor und eilen weiter zur Kirche.

Auf dem Weg werden sie von verschiedenen Einwohnern Stillwaters gegrüßt, die Deputy-Sterne zeigen ihre Wirkung. Respekt (oder Angst?) macht sich bemerkbar. Hier und da können verwirrte und desorientierte Einwohner beobachtet werden, die auf der Straße stehen, sich ständig wiederholen oder recht ratlos wirken was sie eigentlich machen wollten. Um diese kümmern sich andere Einwohner Stillwaters, indem sie ihnen entweder gut zu sprechen, zur Seite nehmen, den Weg weisen oder zumindest kurzzeitig von der Straße holen.

Die Kirche von Stillwater

Dem Gottesdienst wird anständig beigewohnt, Haselmann und Weiser sprechen mit dem Reverend, nachdem dieser tröstende Worte für eine Gruppe trauernder Damen gespendet hat. Dr. Propper dagegen unterhält sich am Kircheneingang mit deren Ehemännern, augenscheinlich Bergarbeitern. Diese berichten von der schweren Arbeit in den Minen, den Problemen mit dem blutrünstigen Chiricahua Apachen und verweisen auf die Buena Suerte Cantina, am Abend wird dort Duncan Exeter anwesend sein, ein lebendiges, abschreckendes Beispiel wie grausam die Apachen sind.

Dr. Propper erfährt auch: Ihr gefürchteter Anführer wird „Cruzado“ genannt. Beim Mustern der Kirche fällt auf, wie spartanisch diese ausgekleidet ist und das es bisher das einzige Gebäude in Stillwater ist ohne Wind- oder Glockenspiel oder eine dieser bunten Wetterfahnen.

Der Reverend ist überraschend gemäßigt, freut sich über das Gespräch mit Haselmann und Weiser und dankt für ihre Hilfe und das damit verbesserte wohl in Stillwater.

Verdächtige

Beim Verlassen der Kirche werden die drei von einem stotternden Bettler, der mehr über den Boden kriecht als läuft, aufgehalten, parallel wird die Umgebung beobachtet und Frank kommt eine Frau und ihr Sohn samt Wagen verdächtig vor: Sie wenden den Blick zu schnell und auffällig ab. Er hält sie im Namen des Gesetzes an. Zusätzlich stolpert ein äußerst verwirrter Thomas West in die Szene, er findet den knallroten Black Lobster Wagon von Dr. Propper nicht mehr und wird von der Gruppe in die passende Richtung verwiesen, welche sich jedoch auch besorgt um die Verwirrung von Mr. West zeigt.

Dr. Propper ist kurz aufgeregt, kann jedoch den Wagen von seiner Position aus direkt vor der Buena Suerta Cantina ausmachen, wo er ihn auch abgestellt hat. Theodor zeigt sich weiterhin verwirrt und war sich sicher, der Wagen müsse woanders stehen. Mit gesenkten Schultern geht er zum Wagen und will ihn nun besser bewachen, kurz wird diskutiert ob er dies überhaupt noch kann.

Hiram Colby stößt ebenso zu der Gruppe und beobachtet interessiert das Geschehen, er suchte nach Lucy James, da er seltsame Spuren gefunden hat, aus den er sich keinen Reim machen kann. Er wird über ihre Unpässlichkeit aufgeklärt, sie hat wohl das Essen in der Cantina nicht gut vertragen. Hiram skizziert die Spuren dann so gut er kann für einen späteren Zeitpunkt. Dabei fällt Dr. Propper auch auf, dass einer der lokalen Hunde Mr. Colby unablässig ankläfft und der Besitzer seine Mühe hat, den Hund aus seiner Reichweite zu schaffen. Mr. Colby dagegen scheint es relativ egal zu sein, wie der Hund reagiert.

Die Dame auf dem Wagen ist mit insgesamt drei Schrotflinten bewaffnet und unterhält sich mit Dr. Propper, Weiser und Haselmann. Ihr Name ist June Probisch, ihr Sohn heißt Marc, welcher sich jedoch zuerst als Luke vorstellt (der Name seines Vaters). Sie holt die wöchentlichen Besorgungen und Vorräte ab und sei in Eile, vor Einbruch der Nacht möchte sie zurück sein.

Im Gespräch gibt June zuerst an, Hank Hanratty hätte ihren Mann ausgeraubt, später, er wäre eingeladen worden und habe auch die Nacht vor mehreren Wochen in der Hütte der Probischs verbracht und habe ihnen Waffen und Pferd abgekauft und sei nach Norden geritten. Dabei fallen diverse Ungereimtheiten auf und June und Mark werden gebeten, die Aussage im Marshalls Office zu wiederholen. Widerwillig folgen die beiden den Deputies.

Zurück im Marshall Office

June und Marc wirken beiden unglücklich, belastet und traurig. Der Junge ist zunehmend irritierter, kann jedoch von der Gruppe und seiner Mutter beruhigt werden. Er bricht jedoch in Tränen aus, als er hört, was seinem Onkel Hank alles an Rechtsbrüchen angelastet wird und plappert dabei auch aus: „Mein Onkel ist ein HELD!“

Seine Mutter June kann von Haselmann überzeugt werden, weshalb Hank ein gesuchter Verbrecher ist, auch wenn sie beteuert, dass er sich gebessert hat. Während der Vernehmung von Mrs. Probisch versammelt sich eine interessierte Menschenmenge vor dem Marshalls Office, die von Dr. Propper sofort als Publikum für sein Black Lobster Elixier betrachtet wird und diese umgehend in ein Verkaufsgespräch verwickelt.

Ein leichtes Erdbeben – oder wie es der Marshall nennt „Ein Zittern der Erde“ – kommt auf, lässt mehrere Bewohner von Stillwater stürzen, auch Frank Propper und Hiram Colby. Die beiden fallen aufeinander, wobei Hirams Tasche auf Frank fällt, in der sich mehrere runde, längliche Objekte befinden. Frank versucht, eines davon zu entwenden, was jedoch scheitert, aber zumindest wurde er nicht ertappt.

Weitere Schäden scheinen nicht aufgetreten zu sein. Marshall Whiteman bittet Dr. Propper, seine Show nicht vor dem Marshall Office aufzuführen. Das lässt sich dieser nicht zweimal sagen und führt die kleine Versammlung an Interessierten in Richtung Buena Suerte Canta, vom Dache des Wagens aus winkt ihnen Theodor West zu.

Planung

Die Gruppe debattiert, wie und was nun getan werden sollte. Das Grundstück der Probischs muss aufgesucht werden, June und Marc werden bis heute Abend zurückerwartet, damit kein Verdacht aufkommt. Hiram Colby als Wildniskundiger schließt sich dem Unternehmen an. Frank stellt seinen Wagen im Stall des Sweetwater Salons ab, wird hier kurzzeitig von der „Bardame“ Molly bedrängt und betrachtet das Dekor des Salons, reichlich ausgestopftes Tier, gerahmt oder nur das Geweih ziert die Wände, dazwischen einzelne Glockenspiele.

In einem kurzen Gespräch mit dem Wirt wird die Miete für den Stall sowie der 4 Zimmer besprochen. Es wird beschlossen Hank Hanratty wenn möglich ohne Gewalt festzunehmen und den Prozess zu machen, etwas worum June Probisch inständig gebeten hat. Die Abreise verzögert sich durch verschiedene Komplikationen wie gebrochene Achsen des Wagens der Probisch Familie durch das Erdbeben, dem Organisieren von Leihpferden bei Roberto Sauceda, Besorgungen der Probischs sowie einem kurzen Schusswechsel in der Buena Suerta Cantina, bei dem ein verwirrter Einwohner Stillwaters versuchte, Alejandro Vargas zu bestehlen. Dieser ist in einem ähnlich erbarmungswürdigen Zustand wie Marty Blanchard im Marshalls Office und wird hier vorerst in Gewahrsam genommen. Doc Flechter, der lokale Arzt soll sich diese arme Seele ansehen und vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen.

Reise zu Familie Probisch

Es ist heiß, die Sonne New Mexicos brennt auf die Häupter der Gefährten, Geier kreisen, der Himmel ist klar bis auf eine Wolkenfront, die sich hinter Sillwater zusammenzieht. Die Reise ist angespannt, June äußert immer wieder Bedenken und Sorgen, Haselmann bemerkt zusätzlich die Unruhe des Sohnes und spricht beruhigend auf ihn ein, warnt vor Dummheiten.

Es fällt auf, dass die Pferde ihre Probleme mit Hiram Colby haben und es wird auch mal das Reittier gewechselt, ohne eine Veränderung im Verhalten. Theodor West sieht sich die Pferde genauer an, kann jedoch keine Verletzung, Krankheit, etc. feststellen, welche zuvor vermutet wird. Colby wird fast von seinem Pferd geworfen und verbringt den Rest der Reise auf dem Wagen der Probischs.

Dr. Propper spricht Mr. Colby auf das Problem mit Tieren an, merkt das Verhalten der Pferde und des Hundes am Vormittag des Tages an. Mr. Colby entgegnet nur, er könne nicht gut mit Tieren und erschießt sie am liebsten, daher sei er Trapper aus Leidenschaft. Dr. Propper belässt es vorerst bei dieser Aussage.

Chaotischer Konflikt

West wartet wie besprochen mit den Pferden unten am Hügel, auch um eine eventuelle Flucht von Hank Hanratty zu verhindern. Langsam geht es den Pfad hinauf, alles scheint ruhig, nichts ist zu hören, June ruft und kündigt ihre Rückkehr an, braucht Hilfe für das Abladen der eingekauften Waren. Keine Reaktion.

Haselmann und Weiser beschließen, zur Hütte zu schleichen, June und ihr Sohn bleiben zurück, Frank ebenso, um den Rücken zu sichern. Hiram Colby dagegen soll den schwer zugänglichen Gebirgspfad erklimmen und eine geeignete Schussposition finden.

Weiser schleicht zum Eingang der Hütte, Haselmann dagegen um die Hütte herum, nur um dann in den Gewehrlauf eines recht grobschlächtigen Typens – Luke Probisch, Junes Ehemann – zu stolpern, welcher ihn auffordert, die eigenen Waffe abzulegen. Was Haselmann auch umgehend befolgt.

Parallel betritt Weiser die Hütte, sieht jedoch niemanden und läuft in den hinteren Teil der Hütte zum Hintereingang, wird jedoch von Hank Hanratty von hinten überrascht und ebenso gezwungen seine Waffe abzulegen.

Haselmann versucht, Luke zu überzeugen, nicht gegen das Gesetz zu verstoßen, dieser zeigt sich zwiegespalten. June und Mark dagegen werden zunehmend unruhiger, Propper versucht sie zu beruhigen, scheitert jedoch.

Es kommt zu hitzigen Diskussionen hinter der Hütte zwischen Luke und Haselmann, in der Hütte zwischen Hank und Weiser und vor der Hütte zwischen June und Propper. Dazwischen Rufe hin und her. Gewissensbisse, Zweifel, Verwirrung beim Probisch Klan.

Mark rennt unterdessen in die Hütte und nimmt mit zittrigen Händen den Revolver von Weisser und bedroht ihn. Es kommt zu einem Schuss, dann folgt ein zweiter, Luke schießt an Haselmann vorbei. Hank trifft nur die Decke, da Weiser die Waffe nach oben blockieren konnte. Es kommt zur Rangelei zwischen Hank und Weiser, letzterer schmettert seine gewaltige Faust in das Gesicht von Hank, welcher Blut und Zähne spuckt und sich auf dem Boden windet vor Schmerz.

Luke legt zögerlich seine Waffe ab, was zuerst wie ein Täuschungsmanöver wirkt. Mark kann kurz darauf von Weiser entwaffnet werden und wird mit einer heftigen Schelle ins Land der Träume befördert. Vor der Hütte bedroht June Dr. Propper mit seiner Waffe, die sie ihm kurz zuvor entwenden konnte, er rettet sich mit elegantem Sprung in ein Gebüsch. Unklar für alle ist nun, wer wie wo bewaffnet ist. Weiser tritt aus dem Hintereingang und sieht nach Haselmann, June ruft verzweifelt nach ihrem Mann, man hört Hanks Stöhnen und Röcheln bevor er regungslos zusammenbricht.

Den Pfad hoch zur Probischer Hütte kommt ein schreiender Theodor West hochgerannt mit hoch erhobener Axt, welche er zur Überraschung aller in die Brust von Weiser rammt, welcher gerade noch dachte, Mr. West käme zur Unterstützung.

Hank greift nun nach Weisers Knöchel – offenbar hat er nur bewusstlos gespielt – und versucht diesen zu Fall zu bringen, scheitert jedoch. Haselmann fasst einen Entschluss und exekutiert schweren Herzens Theodor mit einem fachgerechten Kopfschuss. Ein kurzes Gerangel zwischen Luke und Propper, der aus seinem Busch-Versteck getreten ist und mit einer Hand voll Sand bewaffnet war, beendet den chaotischen Konflikt. June, Luke und der benommene Mark nehmen sich weinend in den Arm.

Weiser flucht vor Schmerz und sucht etwas zum Verbinden seiner Wunde. Propper fragt sich, wo eigentlich Hiram Colby die ganze Zeit geblieben ist und Haselmann ist noch bestürzt über seine Tat und blickt auf den fast kopflosen Körper von Theodor. Nach Entschuldigungen der Probischer Familie und weiteren Aufforderungen von Weiser kümmert sich June um die Wunden von Weiser und Hank.

Die anderen rufen nach Colby der von oben leise antwortet, er sei in eine Bärenfalle getreten und brauche noch etwas, um sich aus dieser zu befreien. Es wird mit der Probischer Familie beraten wie die Sache abgelaufen ist, niemand möchte sie da mit reinziehen, schweren Herzens und doch glücklich das ihnen nicht mehr passiert ist, stimmen die Probischer unter Tränen zu.

June, Luke und Mark bitten nochmals mehrfach, dass Hank Hanratty einen fairen Prozess bekommt und sich erklären darf. Dem wird von der Gruppe zugenickt, wohl wissend, er hat keine Chance auf ein mildes Urteil.

Noch immer sind alle drei bestürzt darüber, was mit Theodor West passiert ist und rätseln, ob er verrückt geworden sei, besessen war, zu viel Black Lobster Elixier getrunken hat oder ob er gar ein Kumpan von Hank Hanratty sei oder das Kopfgeld für sich alleine wollte. Seine Kopflose Leiche wird mitgenommen, zumindest ein anständiges Begräbnis soll der armen Seele noch zuteilwerden.

Eine ungewöhnliche Nacht

Man begibt sich auf den Rückweg, zuerst nur unter leichtem Regenfall, der wenige Meilen vor Stillwater zu starkem Regenguss anschwillt und das Vorankommen erschwert. Propper fällt dabei sogar schmerzhaft vom Pferd, Colby kann sich nur mit Gewalt auf dem Rücken seines Pferdes halten. Man bemüht sich, das Marshall Office zu erreichen und Hank Hanratty abzuliefern.

Ein kurzer Austausch mit dem Marshall, der am nächsten Tag nach etwas Erholung vervollständigt werden soll. Direkt danach geht es in den Saloon zum Ausruhen, ein heißes Bad, die wohlverdiente Ruhe und eine Behandlung beim intelligenten wie interessierten als auch kompetente Doc Flechter.

Haselmann wird um Mitternacht Wachwechsel mit Marshall Whitman vornehmen, Hiram Colby erhält das letzte Zimmer im Salon zwischen Propper und Weiser. Beide werden nach kurzem Schlaf aus diesem gerissen: Aus dem Zimmer von Colby kommen merkwürdige, laute Geräusche, die zuerst wie lautes Schnarchen klingen, aber irgendwie zu lange bzw. langgezogen sind. Colby wird geweckt und entschuldigt sich für den Lärm. Danach legen sich alle wieder zu Bett, nur um keine Stunde später von tosendem Feuerwerk geweckt zu werden. Lautes, buntes, knallendes Feuerwerk erleuchtet die Stadt, lockt die Bewohner an die Fenster oder auf die nasse Straße.

Die Kinder bestaunen die Farben, die Erwachsenen zeigen sich erzürnt und es kommt zu Getuschel. Propper mischt sich unter die Einwohner Stillwaters und schnappt auf, es könnte ein Ablenkungsmanöver der Apachen unter Cruzado sein, andere vermuten den Chinesen Lee Chen dahinter, welcher sich wohl im Datum geirrt haben muss (4.7), andere sind sich sicher das, dass das Feuerwerk aus Richtung Knife Cut Mesa kommt, dem vermeintlichen Versteck der Apachen, und wieder andere vermuten es weiter oben von den Mimbres Mountains.

Marshall Whitmann zeigt sich ratlos. Weiser und Haselmann können trotz mehrerer Versuche nicht ausmachen, woher es kommen könnte. Nach wenigen Minuten ist das Spektakel vorbei. Mit dem Gefühl des Unwohlseins und dass etwas nicht stimmt, wird wieder zu Bett gegangen.

Nach und nach erwacht die Gruppe, Haselmann und Weiser fühlen sich unwohl, haben ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend, riechen etwas undefiniert Chemisches in der Luft, vielleicht Parfüm?

Man versammelt sich im Salon als ein lautes Knacken und Krachen in der Nähe zu hören ist!
Ist ein Gebäude eingestürzt?
Womöglich der Stall?
Man eilt nach draußen…

Fazit

Hier kam einiges anderes als gedacht und die Spieler hatten unverschämt viele gute Würfe bei den Ermittlungen und im Kampf. Selten so viele Schwere, Extreme als auch Kritische Würfelergebnisse an einem Abend gesehen! Das beschleunigte diverse Szenen massiv und falsche Spuren konnten ignoriert oder eben schnell als solche erkannt werden. Sonst wäre Hanratty sicher noch nicht gefangen.

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