Oneironauten – Teil 4 (Cthulhu)

Von einem Journalisten auf eine möglicherweise heiße Spur gebracht, hat die Familie Higgins ihr weiteres Vorgehen geplant. Nur leider sind ihnen einmal mehr schlechte, gar bedrohliche Träume, in den Weg gekommen…

Die Charaktere (anwesend)

Lynette Higgins: Die Mutter der Familie und Sekretärin bei der Polizei. Sie liebt es, zu kochen und sich um ihre Kinder zu kümmern.

Randall Higgins: Lynettes Ehemann und Vater der Familie. Der Veteran aus dem 1. WK hinkt seit einer Kriegsverletzung und ist jetzt als Haushaltswarenverträter tätig. Er hasst Schwarze und setzt sich für die Rechte der Frauen ein.

Caroline Higgins: Die Tochter der Familie und Eugenes ältere Schwester. Sie spielt sehr gut Klavier und wird bald 15. In der Freizeit ist sie mit ihren Freundinnen im Mädchenturnverein.

Mickey Spencer: Lynettes Bruder. Er ist Buchhalter, hat aber heimliche Verbindungen zur Mafia. Ihm liegt die Familie sehr am Herzen und er sieht Randall nicht als guten Ehemann.

Finlay Canavan: Nachbar der Familie und Eugenes Baseball-Coach. In dem Jungen sieht er großes Talent, welches es zu fördern gilt. Er betreibt außerdem einen Barbier-Salon.

Die Charaktere (nicht anwesend)

Robert Duningham: Entfernter Onkel und Carolines Taufpate. Er arbeitet als Buchhalter für Kleinbetriebe und erzählt den Kindern gerne aufgebauschte Geschichten über seine Tätigkeit als Special Agent.

Die Geschichte

Traumzeiten

Die Fliehenden sinken im Morast ein, können sich nicht bewegen und der unheimliche Riese kommt immer näher. Robert ist vollkommen vom Boden verschluckt worden. Dann plötzlich zerfällt das Ungetüm und wird zu dutzenden der merkwürdigen Rattenwesen, welche auf die Gruppe zueilen. Mickey will aufwachen und verteilt die Wachmacher-Tabletten an die anderen. Die Ratten werden langsamer und beäugen das Geschehen neugierig. Als die Tabletten nicht wirken, werfen die Menschen ihnen ein paar hin und die Wesen stürzen sich hungrig darauf. Lynette erträumt daraufhin, dass sie die Sprache verstehen kann und bemerkt, dass die Kreaturen nun eher neugierig als feindselig sind und will die Männer von Gewalttaten abhalten, doch da hat Randall bereits eine Art altertümliche, deformierte Gatling-Gun hergeträumt und ein lautes Rattern zerreißt die Luft.

Als sie erwachen, hält Randall seine Ehefrau wie die Waffe fest und alle anderen machen die Geräusche des Feuerns nach. Von unten erklingt das Klavier, aber niemand ist dort, als sie nachsehen. Dafür liegt aber Finley auf dem Sofa. Er ist völlig verwirrt, wieder hier zu sein, denn er hat 7 Jahre in Zawra verbracht, ist dort mit Handel unheimlich reich geworden und hat mächtige Freunde gewonnen. Vor allem spricht er ausschweifend, blumig und altertümlich, was die anderen sehr merkwürdig finden.

Als Lynette Frühstück machen will, muss sie feststellen, dass alle Lebensmittel im Haus entweder verrottet oder gefressen wurden. Randall stellt das Radio an. Neben dem Song hört man aber auch ein anderes Geräusch, was Caroline als Katzenschnurren identifiziert. Sie erinnert die Erwachsenen auch daran, dass sie nachforschen wollten, ob alle verschwundenen Kinder am selben Tag Geburtstag haben und setzt ihrer Mutter den Floh in den Kopf, eine Wahrsagerin auszusuchen, um etwas mehr über Sternzeichen und Aszendenten zu erfahren.

Willkommen in Ulthar

Da es noch mitten in der Nacht ist, beschließen alle irgendwann, wieder ins Bett zu gehen. Sie wollen sich aber in die peruanische Traumlandschaft träumen, um Eugene vor der vermeintlichen Opferung zu retten. Tatsächlich erklingt auch recht schnell die bekannte Musik, doch niemand kann etwas sehen. Vor jedem teilt sich der Weg in eine gepflasterte Straße und einen unebenen Trampelpfad. Als alle den gepflasterten Weg gehen, erwachen sie in einem kleinen Schlafsaal. Die Sonne geht langsam auf und sie tragen einfache Leinenkleidung, ihre Sprache hat einen merkwürdigen Singsang in sich. Vor der Tür hört man es wieder schnurren und Caroline rennt sofort hin, um nachzusehen.

Sie tritt in einen Schankraum, in dem sich etliche Katzen tummeln. Vom Schankwirt Grex erfährt die Gruppe, dass sie sich in Ulthar, der Stadt der Katzen befindet. Der Mann erkennt auch, dass seine Gäste aus der Wachen Welt sind und rät ihnen, mit Atal den Weisen aufzusuchen, welcher im Tempel lebt. Dieser Tempel stellt sich als wolkenhoher Turm in der Mitte der Stadt heraus. Auf dem Weg dorthin gibt sich Lynette die Fähigkeit, Katzen zu verstehen und fragt eine von ihnen, ob sie Eugene gesehen hat. Die Stadt wirkt mittelalterlich, die Wege bestehen aus Kopfsteinpflaster und die Menschen, die man auf den Straßen sieht, tragen typische Bauernkleidung.

Schließlich werden sie von einer gelben Perserkatze zum Turm geführt. Sie wurde Finlay von seinem Freund Abdul geschickt. Näher beim Turm erkennen sie, dass dieser mit grausigen Fratzen verziert ist, die teilweise den Gesichtern auf einem Totempfahl ähneln. Sie klopfen an und eine Gestalt, deren eine Körperhälfte verbrannt ist, öffnet ihnen und fragt nach ihrem Wunsch. Lynette wünscht sich Eugene zurück und dass die schrecklichen Träume endlich aufhören.

Kaum hat sie die Worte ausgesprochen, steckt die Gruppe in Säcken, Augen und Mund sind verbunden und sie hören nur peruanische Musik, während sie irgendwohin getragen werden.

Atlas

Die Familie erwacht. Es ist bereits Mittag, was alle etwas schockiert. Schnell werden Zeitung und Milch hereingeholt und zunächst denkt niemand daran, dass es Montag ist. In der Zeitung gibt es einen Bericht über einen Mann, der im Schlaf zu Eis erstarrt ist, welches sich auch nicht auftauen lässt. Das ist schon ein wenig unheimlich und vermutlich ahnt jeder, dass die Träume langsam realer werden, als sie sollten.

Caroline kommt auf eine Idee und spielt die Melodie nach, welche Mickeys Uhr beim letzten Mal gespielt hat. Beim Abschreiben der Noten fällt ihr auf, dass diese ein kreisförmiges Bild ergeben – rund wie eine Taschenuhr. Darauf aufmerksam gemacht, stellt Mickey die Uhr noch einmal auf eine Minute vor 12 und eine Country- oder Westernmusik ertönt. Im Hintergrund hört man einen alten Radiomoderatoren über die Geschichte von Atlas sprechen, über seine Herkunft und Kinder, wie er von Zeus für sein Auflehnen bestraft damit wurde, auf ewig das Himmelsgewölbe tragen zu müssen, wie er von Herakles betrogen wurde und wie er am Ende zu Stein erstarrte. Mickey versucht es noch einmal, doch dieses Mal springt der Zeiger der Uhr auf 12 weiter.

Die Umgebung verändert sich drastisch. Das gesamte Haus ist nun verfallen, modrig und überall hängen Spinnweben. Auf der Straße hört man einen markerschütternden Schrei und dann etwas Großes, was die Person wegzerrt. Caroline will nachsehen, was dort los ist, aber die Erwachsenen drängen dazu, in den Keller zu gehen. Dort unten ist der Boden erdig und es sieht fast aus wie in einer kleinen Bibliothek. Ein Großteil der Gruppe schaut sich leise die Bücher an, während Mickey im Erdreich Knochen von Kindern und Ratten entdeckt. Oben bewegt sich etwas Schweres durchs Haus und wirft irgendetwas um.

Man ist so still wie möglich und es kommt glücklicherweise nicht näher. Dafür finden Caroline und Lynette etliche Tagebücher, welche auf die kommenden Jahre datiert sind. Die Schrift wirkt hektisch und wirr und der Autor scheint verrückt zu sein, aber er spricht über die Schrecken der Welt und dass die Tabletten nicht helfen. Dass er nicht aufwachen kann oder sich nicht traut, einzuschlafen. Randall dagegen entdeckt ein Buch, welches von König Kuranes, einem mächtigen Träumer, der das Königreich Celephais erschuf. Nach seinem Tod gelangte er erneut dorthin, doch so wie er sich im Leben nach dem Traumland sehnte, so sehnte er sich im Traum nach der wachen Welt.

Finlay entdeckt derweil einen Atlas, doch gerade da wird Randall von einem Strudel erfasst, welcher von seinem Buch ausgeht und alle werden zurück in die Wachheit geschleudert.

Die Priester der Träume

Wieder in der wachen Welt, schaut sich Finlay den Atlas genauer an. Es scheint der zu sein, den Eugene zum Geburtstag bekommen hat. Es sind Kritzeleien darin, welche Peru markieren und Lynette stellt die Vermutung auf, er könne der Autor der verrückten Tagebücher sein und seit Jahren verloren in der Traumwelt umherirren. Mickey und Finlay sind drauf und dran, eine Reise nach Peru zu planen und Lynette versucht, den Autoren H. P. Lovecraft telefonisch zu erreichen, nachdem sie mit König Kuranes erneut auf eines seiner Bücher gestoßen sind. Leider ist niemand zu erreichen. Anschließend meldet sich Randall für Montag und Dienstag von der Arbeit ab, während im gesamten Haus wieder einmal peruanische Panflötenmusik erklingt. Am Ende seines Gesprächs hört Randall auch noch die Stimme seines Sohnes, der ihn um Hilfe ruft und bittet, sich zu beeilen. Lynette ist wütend, weil ihr Mann nicht einmal sagen konnte, dass er nicht kommt, weil sein Sohn verschwunden ist.

Caroline ist unterdessen erneut in Eugenes Zimmer gegangen, wo ein verwirrter, peruanischer Priester mit Federschmuck und spitzen Zähnen steht. Das Mädchen will von ihm wissen, wo er ihren Bruder hingebracht hat, doch der weiß nicht, wovon sie redet. „Mama! Der Mann, der Eugene entführt hat, ist hier!“ Sofort stürmen Lynette und Randall mit ihren Schrotflinten nach oben, wo der Priester erfolglos versucht, zu zaubern. Die beiden Eltern geben Warnschüsse ab, woraufhin auch Mickey und Finley nach oben rennen. Doch da löst sich der Priester bereits auf. Caroline, Randall und Lynette schaffen es noch, sich an ihm festzuhalten und mit ihm ins Traumreich gezogen zu werden, den anderen beiden bleibt nur sein Schamanenstab zurück. Und sie hören, wie draußen Chaos ausbricht.

Mickey reißt schnell das Fenster auf und entschuldigt sich bei den Nachbarn, der Heizkessel sei explodiert. Einer hat jedoch bereits die Polizei verständigt, welche auch kurz darauf eintrifft. Die beiden Männer können sie halbwegs abwimmeln, dann kommen ihnen auch noch etliche Katzen zu Hilfe, welche die Polizisten leicht müde und verwirrt machen. Gemeinsam mit den Katzen steigen die Ordnungshüter schließlich wieder in ihren Wagen und fahren ins nächste Einkaufszentrum.

Die anderen Familienmitglieder befinden sich nun mit dem Priester in dunklen Kavernen und kommen nun endlich dazu, sich halbwegs friedlich vorzustellen. Randall erklärt sich zum Herrscher seines Hauses, Caroline ist die Prinzessin und Lynette ihre Priesterin. Der Schamane heißt Nasht und ist ein Priester der Träume. Einst kamen viele Träumer in diese Kavernen, wo sie ihre Alpträume in der heiligen Flamme abluden, heute sind es nur noch einige Kinder. Eugene hat er vor drei Jahren zum letzten Mal gesehen, wobei Lynette meint, die Zeit vergehe in der wachen und der Traumwelt unterschiedlich, was der Schamane bejaht. Nach einigen Erklärungen führt er sie zum Feuer, wo ein weiterer Schamane wartet. Sie erkennen, dass sich die Alpträume anscheinend in die wache Welt entleeren und raten der Familie, mit Atal, dem Weisen, zu reden. Als sie von ihrem Erlebnis in Ulthar berichten, sind die Schamanen irritiert, dass sie anscheinend vom Bösen an diesem Ort nicht gezeichnet wurden. Auch, dass sie häufig beim Öffnen von Türen in andere Welten gerissen werden, beunruhigt sie.

Gardners letzter Besuch

Henry Gardner kommt vorbei, kurz nachdem die Familie wieder komplett versammelt ist. Mitten im Gespräch hat es sie wieder zurückgezogen, ärgerlich. Der Journalist kann jedoch von neuen Vorfällen berichten, dieses Mal sind auch Kinder, die am 12. Geburtstag hatten, verschwunden. Anscheinend ist es die Nacht vom 11. auf den 12. gewesen, die besonders war, nicht der 11. an sich. Auch erzählt er davon, dass viele Insassen von Nervenheilanstalten, die kurz vor der Entlassung standen, von furchtbaren Träumen wieder in vollkommene Verwirrtheit gestürzt wurden. Außerdem häufen sich mysteriöse Todesfälle, in denen Leute auf groteske Weise in ihren Betten gestorben sind: Eingefroren, verbrannt, zermatscht wie nach einem Fall aus großer Höhe, ausgeweidet. Natürlich hat man Caroline nach oben geschickt, bevor man darüber redet, doch sie hat natürlich von oben zugehört.

Dann jedoch ist sie einem Geräusch in Eugenes Zimmer gefolgt und tatsächlich, unter der Decke bewegt sich etwas. Sie fragt es, ob es Eugene ist, doch die Stimme ist anders und redet wirr. Es stellt sich als „Zuck Zuck“ vor – oder sagt zumindest dauernd etwas, was sich wie Zuck, Zog oder Zogg anhört – und sammelt Artefakte – Eugenes Geschenke. Als sie ihre Tochter oben reden hört, kommt Lynette natürlich nach oben. Sie erkennt, dass es sich um eines der Rattenwesen handelt, mit denen sie noch immer vernünftig sprechen kann. Mit Bedauern erklärt sie, dass die anderen Rattendinger dieser hier alles weggefressen haben, verspricht aber, mehr Futter zu bringen, wenn sie dafür Informationen über Eugene bekommt. Die Kreatur bedankt sich und die Bettdecke sinkt wieder ein. Anscheinend können die Rattenwesen willentlich die Welt wechseln, eine Fähigkeit, die sie hoffentlich von ihnen erlernen können.

Unten erzählt Gardner davon, dass er nach Peru reisen wird. Anscheinend haben einige Kinder auf einem Globus oder in einem Atlas das Land eingekreist oder anderweitig markiert. Zudem befindet sich derzeit Julio Tello, ein Anthropologe der örtlichen Universität, dort. Randall ist davon überzeugt, dass die Reise nicht nötig sein wird und versucht, den Mann dorthin zu träumen, doch als nichts passiert, wird Gardner wütend und meint, man veralbere ihn nur.

Traumsprünge

Nachdem er gegangen ist, fällt plötzlich Randall in einen kurzen, furchterregenden Schlaf. Er ist wieder im Schützengraben, sein Bein ist verwundet und er zieht sich zurück. Um ihn herum knallen im Sekundentakt Schüsse, der Boden bebt durch Einschläge und Staub wirbelt durch die Luft. Hier und da geht einer seiner Kameraden mit einem Schmerzensschrei oder auch ganz still zu Boden. Und dann sieht er ein grausiges, groteskes Ungeheuer, welches einen seiner Kameraden verzehrt. Als Mickey ihn wachschüttelt, hält Randall ihm die Finger wie eine Pistole an den Kopf und ruft: „Bang!“ Nur mit Mühe kann er wieder beruhigt werden und fragt sich nun, ob er dieses Wesen möglicherweise wirklich gesehen hat und es nur verdrängt hatte.

Dann fällt auch Mickey in einen kurzen Schlaf. Er ist auf dem Geburtstag des Don, doch alle wenden sich von ihm ab. Eine Frau in schwarzer Kleidung und Trauerschleier führt ihn schweigend zu einem Sarg. Es scheint, er ist für den Tod einer wichtigen Person verantwortlich. Als der Sarg geöffnet wird, erwacht er wieder und stattdessen schläft Lynette ein. Alle drei hatten vorher versucht, Gardner nach Peru zu träumen. Sie jedenfalls träumt davon, dass sie aus dem Schulgremium geworfen wird, weil sie anscheinend etliche Kinder angeschrien und geschlagen hat.

Nach ihrem Erwachen sind die Erwachsenen merklich entsetzt, Lynette weint, Randall brabbelt vor sich hin und auch Mickey murmelt immer wieder „Ich habe doch nichts getan“. Ihre größten Ängste sind über sie hereingebrochen und haben deutliche Spuren hinterlassen.

Und dann sieht man draußen vor dem Fenster das Meer wogen und einen Dampfer, der wohl auf dem Weg nach Peru ist, auf eine unheimliche Nebelbank zufahren.

Fazit

Dieses Mal gab es wirklich viele gute Informationen. Mit Atal haben wir zumindest einen möglichen Ansprechpartner, ebenso mit den Priestern der Träume. Auch sind jetzt ein paar Leute alarmiert, die vielleicht etwas tun können.

Eventuell können wir uns eines der Rattenwesen zum Freund machen, um mehr über gelenkte Traumreisen zu erfahren, auch wenn Caroline sie schon einmal in die Nähe ihres Wunschortes gebracht hat – wo aber alle falsch abgebogen sind. Dann steht ja noch immer die Idee mit der Wahrsagerin im Raum, die vielleicht ein besonderes Ereignis in der Nacht der Entführungen kennt. Und die Gruppe muss mehr über Peru herausfinden.

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