Scenic Dunnsmouth – Teil 14 (Cthulhu/Lamentations)

Nach langer Zeit kommt hier nun das Finale unserer Scenic Dunnsmouth Runde!

Die Charaktere

Hazel Fox: 20 Jahre, verträumte Künstlerin mit Bewunderern aus allen Schichten. Malt eher unheimliche Kunst.

Wade Chapman: 36 Jahre, Farmer. Hat bis vor einigen Monaten eine Plantage in einer Kolonie beaufsichtigt und denkt, Teehandel ist die Zukunft. 

Issac Catwell: 41 Jahre alt, rationaler Privatdetektiv, Kettenraucher und starker Trinker mit chronischem Husten und schlechter Gesundheit.

Lynn Martins: 27 Jahre, erste Tochter einer deutschen, in die Oberschicht aufstrebenden Familie. Unangepasst und vorlaut, wurde daher in ein Archiv abgeschoben.

Die Geschichte

Die vier Personen stehen auf einem steinigen Weg im Gebirge, weiter oben sieht man im hellen Vollmondlicht ein Schloss. Hazel flucht, da sie glaubt, kurz vor des Rätsels Lösung gestanden zu haben und gibt einen kurzen Überblick über das, was beim letzten Mal geschehen ist. Auch, dass Peter tot ist. Im Hintergrund hört man irgendwo ein Ticken, dass allmählich schneller wird. Es scheint aus den Würfeln oder von überall zugleich zu kommen.

Hazel zückt die Zeichnung, die sie damals im leuchtenden Würfel gemacht hat und stellt ihren Dodekaeder darauf ein. Die anderen tun es ihr gleich, stellen sich aber weniger geschickt an. Das Ticken wird wieder langsamer, aber Lynns und Isaacs Würfel werden unglaublich heiß und schmelzen sogar ein wenig Stein, als ihre Besitzer sie fallen lassen.

Plötzlich ist Carter bei ihnen. Er trägt einen Anzug und Koffer und scheint an Amnesie zu leiden. Aus seinem Koffer erklingt ebenfalls ein leises Ticken, doch bevor Isaac ihn davon überzeugen kann, den Koffer zu öffnen, wirft Lynn ihren Würfel, der glücklicherweise abgekühlt ist, nach dem Mann, den sie für alles hier verantwortlich macht und posaunt offen heraus, dass sie ihn umbringen möchte. Empört erklärt Carter, dass er sich wünsche, nie ihre Bekanntschaft gemacht zu haben, dann löst er sich auf. Isaac vermutet, Carter könne womöglich seinen Würfel willentlich kontrollieren, Hazel dagegen hält es für Zufall. Lynn fragt daraufhin, warum Hazel anscheinend so viel über alles weiß, woraufhin diese erklärt, sie sei bisher fast immer dabei gewesen, woraufhin Wade vermutet, sie sei vielleicht die wahre Träumende hier. Hazel hält allerdings von der Traum- oder Drehbuch-Theorie nichts und ist noch immer erpicht darauf, den Zeitreise-Mechanismus auszuschalten, damit sie alle wieder nach Hause können.

Eine Prozession von Kuttenträgern bricht vom Schloss her auf und steuert genau auf das Plateau zu, auf dem sich die Gruppe befindet. Lynn und Isaac gehen in Deckung, während Wade und Hazel warten. Sie wollen versuchen, ein paar Informationen aus dem Kult herauszubekommen. Im Zweifelsfall, denkt Hazel, kann sie ja mit dem Würfel flüchten. Die Kultisten tragen Matsch statt einer Maske und auf ihrer Stirn und auf den Händen haben sie sich ein Auge aufgezeichnet. Es sind insgesamt 24 Personen und Johann, der Anführer. Er zeichnet die Umrisse eines Dodekaeders auf den Boden, während der Rest im Kreis um ihn herumsteht. Hazel und Wade nehmen sie gar nicht wahr.

Dann rennt plötzlich ein verletzter Carter vom Schloss herunter. Er reagiert auf die Gruppe, als diese ihn zum Anhalten bewegen will. „Es ist zu spät“, murmelt er nur mit Blick auf das Ritual und stürzt sich dann in die Tiefe. Hazel stellt sich daraufhin in die Mitte der Zeichnung und als die Kultisten ihre Hände so vor die Augen halten, dass die Zeichnung des geöffneten Auges nach außen zeigt, stoppen sie und schauen sie an. Zunächst hält man sie für ein Zeichen, dann jedoch meint einer, die Prophezeiung habe von einem Mann gesprochen, dem Bezwinger der Zeit. Hazel kann sie nicht überzeugen, dass sie sein Ersatz ist und als sich die Lage zuspitzt, denkt sie daran, dass sie wieder nach Hause will.

Ein Gefühl des Fallens stellt sich ein und plötzlich sitzt die Gruppe wieder im Boot und rudert auf einen im Nebel liegenden Steg zu. Dieses Mal dreht die Gruppe jedoch um und versucht, an der Küste entlang zu fahren, um dem Alptraum zu entkommen. Doch nahezu sofort rammt etwas das Boot und Isaac wird beinahe unter Wasser gezogen, kann jedoch wieder zurückgeholt werden. Merkwürdigerweise ziehen sich die Häuser Dunnsmouths an der Küste entlang und überall am Strand liegen Reste von Kleidung und Booten, aber auch einige Buchseiten treiben im Wasser. Hazel kann eine davon aus dem Wasser fischen und liest „Ancient Shame of Van Kaus“ sowie die Namen Johann und Claudia.

Für Diskussionen bleibt jedoch wenig Zeit, denn plötzlich beginnen Muscheln das Boot zu überziehen, so, als altere es rapide. Isaac ist der festen Überzeugung, dass die Würfel zerstört werden müssen. Wieder suchen Visionen, wie jemand schreibt, die Gruppe heim, dann taucht ein Boot mit Kultisten aus dem Nebel auf. Sie haben gerade etwas oder jemanden ins Wasser geworfen und Isaac taucht den Kopf unter, um nachzusehen. Er erblickt im seltsam klaren Wasser einen der Würfel, wie er beginnt, sich zu verformen, Hände und Arme zu bekommen und dann taucht Carter auf. Hazel blickt ihn durch die aufgemalten, geöffneten Augen auf ihren Händen an und sieht seine Aura in Gold, Silber und Bronze schimmern. Sie weist Lynn an, dasselbe zu tun, während sie selbst den Strand anschaut. Durch die Augen erkennt sie, dass die Personen dort nur Skelette sind, über welche etliche Spinnen krabbeln. Leider bemerken die Untoten ihren Blick und gehen ins Wasser. Isaac weiß sich nicht anders zu helfen, als seinen Würfel ins Meer zu werfen, woraufhin das Wasser zu kochen beginnt. Carter schreit noch, Isaac habe seinen Bruder umgebracht und will hinterher springen, doch die anderen halten ihn auf.

Und wieder stellt sich ein Gefühl des Fallens ein. Die Gruppe steht – wieder ohne Carter – im Schloss, allerdings ist es wesentlich stärker verfallen als zuvor. Das große Gemälde von Carter zeigt ihn nun mit 2 Würfeln in den Händen und etlichen geköpften Personen zu seinen Füßen. Wade vermutet, dies könne das Ergebnis seiner Aktion vom letzten Mal sein. Eine der Türen ist golden, eine silbern und eine kupferfarben. Hazel schaut sich durch die aufgemalten Augen das Gemälde an und sieht es in verschiedenen Statuen, auch, wie Carter zum Skelett wird und dann eine riesige Spinne seinen Platz einnimmt. Lynn schaut auf Hazels Bitte hin durch die aufgemalten, geschlossenen Augen und sieht eine Art Spiegel. Allerdings ist sie nicht sie selbst, sondern Carter. Aber ihr Körper ist kein Körper, sondern ein Haus mit dutzenden Treppen und Türen, durch die hunderte Carters gehen. „Ich bin eine Randolph Carter Stadt!“, ruft sie aus und ist völlig fasziniert. Nur mit Gewalt können die Männer ihre Hände herunterziehen. Hazel berichtet unterdessen, dass es höchstens 5 Würfel gibt und 5 verschiedene Gemälde von Carter im Schloss verteilt hängen.

Hinter der goldenen Tür hört man Schreie und ein Fluchen. „Dieser verdammte Bonland hat das Ritual zerstört. Dunnsmouth ist dem Untergang geweiht!“ Hinter der silbernen Tür herrscht tiefste Finsternis, aber man hört das Rauschen von Wasser. Und hinter der Bronzetür befindet sich ein Atelier, in dessen Mitte ein Dorfbewohner sitzt und unter Schmerzensschreien und Knochenbrechen zu einem anderen Dorfbewohner wird. Die Gruppe beschließt, durch die silberne Tür zu gehen, da erhebt sich Carter aus dem Schlamm zu ihren Füßen. Isaac schreit, alle sollen ihre Würfel fallen lassen, was auch jeder tut. Erneut – das Fallen.

Die Gruppe sitzt in der Kirche, um sie herum etliche Betende. Sie können sich kaum bewegen. Masken sind mit Schlamm oder Pech an ihren Gesichtern festgeklebt, die Würfel zu ihren Füßen und ihre Hände sind mit Spinnenfäden zusammengeklebt. Vorne am Altar steht eine Statue von Ivano Populus, auf dem Altar liegt ein angekettetes Buch. Als sie sich ein wenig bewegen, werden etliche kleine Spinnen und ein Spinnenkultist auf sie aufmerksam. Wade kann sich verborgen weiter nach vorne schleichen, wo vier Kultisten beten. Hazel wird von dem Spinnenmensch mit einem Faden gefangen und in die Dunkelheit gezogen, während Isaac die Aufmerksamkeit eines der Kultisten erregt und von diesem als Geisel genommen wird, als Wade angreift. Isaac wirft jedoch seinen Würfel in die Blutlache auf dem Altar, was den Kultisten so erschreckt, dass die beiden Männer ihn überrumpeln können. Hazel kann befreit werden und Lynn berichtet, dass sich all die kleinen Spinnen hinter den Altar flüchten. Nach und nach schaltet die Gruppe die anderen Kultisten aus, doch der letzte, aus dem sie ein paar Informationen ziehen wollen, bringt sich selbst um.

Und dann schießen plötzlich klebrige Fäden von der Decke. Unbemerkt hat sich eine riesige Monsterspinne angeschlichen. Es ist die Zwillingsspinne vom letzten Mal, allerdings hat sie nun Janusköpfe, deren Gesichter die Gruppe allesamt kennt – Dorfbewohner oder sie selbst. Das Zerrwesen versucht, alle zu sich hochzuziehen, doch nur Wade kann sich nicht befreien. Die anderen können nichts tun, da das Ungetüm an der viel zu hohen Decke hängt. Hazel ruft Wade nur zu, wo es verwundbar ist. Isaac entdeckt unterdessen, dass das Blut auf dem Altar vom Buch stammt. Lynn sticht darauf ein wie eine Wilde und die Schreie der Dorfbewohner erklingen. Wade hat derweil seine Machete gezogen und sticht auf die Spinne ein. Die lässt ihn einfach fallen. Mit einem lauten Knacken bleibt sein Körper reglos am Boden liegen.

Die Spinne lässt sich auf den Boden herunter und rast auf die Gruppe zu. Isaac zieht seine Pistole und schießt, woraufhin die Spinne irritiert stehenbleibt. Wie kann ein Mensch sie einfach so verletzten? Die nächsten Schüsse zerfetzen ihre Köpfe und das unheilige Wesen haucht sein Leben aus. Die Kirche erbebt und die Gruppe flieht und findet sich mitten im nebligen Moor wieder. Wades Stimme erklingt aus Hazels Würfel.

Von irgendwo her ertönt ein Ticken wie das eines Zeigers auf einer Uhr. Die Gruppe versucht, die Quelle des Geräusches auszumachen und gelangt schließlich zu dem Baumkreis, in dessen Mitte der Monolith steht. Hazel, die mental mittlerweile nicht mehr ganz so klar ist, will diesen natürlich zerstören. Als die Gruppe sich nähert, sieht sie, dass wieder die maskierten Kinder auf den Bäumen sitzen und sie beobachten. Auf dem Monolithen finden sie Einbuchtungen und Lynn erkennt, dass ein aufgeklappter Pentagon-Dodekaeder in diese hineinpassen würde. Wade, der mehr oder weniger geisterhaft sichtbar ist, schafft es ganz einfach, seinen ebenfalls ätherischen Würfel so aufzuklappen und einzusetzen. Die anderen haben etwas mehr Schwierigkeiten damit, finden es aber schließlich auf heraus: Man muss eine betende Handhaltung einnehmen und dann den Würfel drehen.

Die Kinder auf den Bäumen verstecken sich, als eine Meute von Dorfbewohnern mit Fackeln und Mistgabeln, angeführt von Johann van Kaus, auf die Lichtung tritt. Rasch setzen alle ihre Würfel ein und halten ihre Hände an den Obelisken, um diesem Kraft zu geben. Erst leuchtet er golden, dann silbern, dann bronze. Wade wird in den Obelisken gesagt und erkennt, dass er seine Gedanken physisch umsetzen kann und schießt Blitze auf die Angreifer. Das Ticken wird schneller und schneller. Dann erreichen die Dörfler die Gruppe. Eine Mistgabel durchbohrt Isaac und er geht zu Boden. Nur die beiden Frauen sind noch übrig und tun ihr Bestes, den Stein aufzuladen und gleichzeitig den Attacken auszuweichen. Und dann passiert es.

Sie schweben in einer weißen Ebene, in der Ferne ist der schillernde, leuchtende Würfel der Zeit zu sehen. Auch die Geister von Isaac und Wade sind da. Allerdings kann sich niemand so richtig bewegen oder nur sehr ungenau. Man schwebt, treibt umher wie in Schwerelosigkeit. Zu allem Überfluss scheint die Umgebung ihnen Lebenskraft zu entziehen und dann formen sich auch noch 12 Carters mit verschiedensten Missbildungen, welche auf die Gruppe losgehen. Hazel und Lynn versuchen sich krampfhaft vorzustellen, wie sie zum Würfel kommen, doch es gelingt ihnen erst in letzter Sekunde und sie zischen vor den Angreifern davon. Isaac öffnet den Würfel, in dem sich die Gruppe zu verschiedensten Zeitpunkten ihrer Reise beobachtet. Dann wird der Würfel zu Carter, welcher seine Hand ausstreckt und wunderbare Versprechungen macht. Wade stachelt die ohnehin mordlustige Hazel an, das Ganze zu beenden, während Isaac versucht, eine friedliche Lösung zu finden. Dann verblassen die beiden in Leere des Raumes. Lynn ergreift Carters Hand und verschwindet in ihm. Hazel dagegen beginnt, ihn zu erwürgen, was jedoch keine Wirkung auf ihn hat, sondern auf sie selbst zurückfällt. Also stellt sie sich vor, wie er kaputt geht.

Carter löst sich im Weiß des Raumes auf und mit ihm erlischt auf Hazel. Irgendwo wacht Carter verschwitzt auf. Wacht er auf oder hatte er sich gerade erst hingelegt? Gedankenversunken, verträumt, reibt er sich die Augen. Wer war er wirklich? Wer waren die anderen? Freunde? Bekannte? Familie?

Randolph steht auf und geht zum Spiegel, reibt sich erneut das Gesicht und blickt in das Frauengesicht – Lynn – was ihn aus der Reflektion grüßt… Erschrocken schüttelt er den Kopf und geht langsam und schwach zurück zum Bett. Bevor er sich hinlegt, besinnt er sich jedoch eines Besseren, setzt sich an den Tisch und greift zu seinen krakeligen Notizblättern und fängt an zu lesen. Einträge über ein verwunschenes Dorf, den Nebel, wirre Gestalten… Erinnerungen kommen zurück. Bruchstücke… Fragmente aus dem Hirn eines Traumatisierten. Randolph hört auf zu lesen und macht Notizen, viele Notizen, dann geht er zu Bett. Es reicht, er wird diese Geschichte nicht zu Ende schreiben. Davor hat sie ihn gerettet. Sie… Hazel, richtig?

Bevor er einschläft denkt er an all die Namen, all die Bekannten, all die Gefahren, all das Erlebte. Er schläft ein – ein tiefer, traumloser, unruhiger Schlaf, ein weißes Schiff, das ihn an fremde Gestade trägt.

Ein Mann wacht auf, erhebt sich langsam… Werden diese Träume je ein Ende nehmen? Sind es Träume? Sicher war er sich nie… Reist er tatsächlich nachts in anderen Welten? Ein Mann erhebt sich, geht zu seinem Schreibtisch und schlägt das unfertige Buch auf und schreibt alles Erträumte nieder… Waren es wirklich Träume? Ist er Zirkusartist, Autor, Buchhändler, Maler, Archäologe, Archivar, Privatdetektiv, Auslandskorrespondent oder Farmer? Oder alles?

Ist er Randolph Carter gewesen?

Ist er Randolph Carter gewesen so wie er Abdul Alhazred gewesen ist?

Howard Philliphs Lovecraft legt die Notizen zur Seite, ein weiteres Manuskript was er vermutlich nie veröffentlichen wird.

Dunnsmouth… Dieser Name, dieser Klang, so vertraut und doch so unbekannt. Vielleicht lässt sich daraus eine andere Geschichte schreiben… vielleicht auch eher zwei… denkt er sich als er zu einer leeren Seite greift und anfängt zu schreiben…

Fazit

Nach langer Zeit hat unsere Kampagne nun ein Ende gefunden. Das Finale war auf jeden Fall rasant und hat gezeigt, wie viele Plotstränge mehr wir noch hätten verfolgen können. Ich musste aber danach auch ein bisschen mit unserem SL schimpfen, weil er wieder viel zu viel in die Kampagne eingebaut hat, was dazu geführt hat, dass wir lange Zeit ziemlich unfokussiert herumgelaufen sind. Trotz allem hat es sehr viel Spaß gemacht und der Twist, der mich schon etwas an das Ende von „Sofies Welt“ erinnert hat, war auch sehr nett. Unserem SL kam dabei zugute, dass keiner von uns wusste, dass Lovecraft Randolph bzw. Richard Carter häufig in seinen Büchern benutzt hat, sonst hätten wir das vermutlich kommen sehen. So war es eine nette Überraschung.

Scenic Dunnsmouth bietet auf jeden Fall eine ganze Menge Ideen und Möglichkeiten, allerdings muss die SL auch gut improvisieren können, da das Buch nur sehr wenig vorgibt. Es wird ein komplettes Pokerdeck an Personen sehr knapp beschrieben, dazu einige wichtige Orte und Zauber, aber alles, was sonst passiert, ist ganz SL und Gruppe überlassen. Man ist also sehr, sehr frei, was es auch ermöglicht – wie wir es evtl. vorhaben – das Setting später erneut zu bespielen und dann ganz anderen Plotsträngen nachzugehen und andere Dinge zu erleben.

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