The Story of Darklight – Teil 4 (Darklight: Memento Mori)

Es wird Zeit, Grimford hinter sich zu lassen. Wohin wird die Reise unsere unfreiwilligen Helden führen? Werden sie Manfred aufhalten und das Artefakt enträtseln können?

Die Accursed suchen also für die alte Dame ein Amulett, doch als sie es finden, taucht die Dame plötzlich auf und verändert sich. War sie ein Geist? Oder ein Dämon, der nun in Besitz eines wichtiges Artefaktes gelangt ist? So viele Fragen bleiben offen, doch der Gruppe bleibt wenig Zeit, darüber nachzudenken. Travellyan drängt sie zum Aufbruch, wird sie aber nicht selbst begleiten. Er wäre ihnen nur hinderlich, meint er und zieht davon. In der Ferne scheint er größer und kräftiger zu werden – und ist das ein Schwert an seiner Seite? Merkwürdig…

Die Gruppe bricht also zügig nach Lochlorn auf, einer Siedlung weit im Norden. Die Reise ist nicht einfach. Die Gruppe gerät in ein heftiges Gewitter und später in einen tödlichen Sumpf, in dem Ecrosia ihr geliebtes Pferd verliert. Doch trotz dem, dass sie am Rande des Wahnsinns balanciert, hilft sie schließlich entschlossen mit, einen gefährlichen Brückentroll zu erschlagen.

Nachdem sie etliche Tage durch den Sumpf gewandert sind, kommen die drei Reisenden schließlich an einen Hang, in den ein Tunnel hineinführt. Da dies der einzige oder zumindest schnellste Weg zu sein scheint, treten sie ein. Dämonen um Dämonen begrüßen sie, in jedem Raum stellt sich ihnen eine neue Bedrohung entgegen. Mit Mühe kämpft sich die Gruppe voran, doch schließlich fordern die nicht enden wollenden Wogen ihren Tribut und Ecrosia fällt. Der Grim Warden persönlich erscheint, um ihre Seele einzusammeln.

Rashak und Radwan sind selbstverständlich ziemlich am Boden zerstört, irgendwie ist ihnen die Kriegerin ja schon ans Herz gewachsen. Mit hängendem Kopf schleppen sie sich weiter, müssen sich aber kurz darauf wieder zusammenreißen, als sie einen ziemlich großen Dämon und sein Gefolge entdecken, das sich zum Kampf bereit macht. Die niederen Dämonen sind schnell beseitigt, doch der große schlägt die beiden Accursed Runde um Runde zurück. Seine heftigen Hiebe fügen den beiden tiefe, schwere Wunden zu, doch sie schaffen es. Irgendwie schaffen sie es… Und unter all den toten Körpern entdecken sie noch etwas: Namen. Namen von anderen Accursed, die sie eigentlich gar nicht kennen und trotzdem wissen sie es. Was hat das nur zu bedeuten?

Nach dem Verlust von Ecrosia wollen die beiden Überlebenden aber keine Zeit mehr hier verbringen und ziehen sofort weiter. Aber zumindest haben sie auch ein Symbol gefunden, welches dem Sigel der Blutmond Gilde ähnelt. Einer Gilde von Artefaktjägern, die vielleicht Antworten hat…

Und so kommen die beiden Accursed schließlich ein einer Stadt namens Andorian an.

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