Carcosa, NJ (Unknown Armies)

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Obwohl im Szenario-Titel Carcosa steht, hat es tatsächlich nichts mit Call of Cthulhu zu tun. Carcosa, NJ ist ein Szenario von Gareth Hanrahan, von dem ich schon andere Szenarien vorgestellt habe. Ihr findet das Szenario kostenlos im Unknown Armies Lite – Der Einstieg in den Untergrund. Dieses Mal geht es um eine Gruppe Aussätziger, die sich auf der Suche nach einem Adepten in eine Spielhölle in Atlantic City, New Jersey begeben.

Die Charaktere

Mr. Dante: Der Anführer der Gruppe. Er versucht sehr bemüht, ein harter Kerl zu sein und die anderen dazu zu bringen, ihm zu folgen.

Pieternel van Merne: Eine ehemalige Drogenschmugglerin, der der Boden in den Niederlanden zu heiß geworden ist. Sie glaubt absolut nicht an das Übernatürliche.

Cohen: Ein Avatar des Masterless Man oder Ronin. Er ist ein knallharter Auftragsmörder, bekommt aber psychische Probleme, wenn es um Übernatürliches geht.

Darla Greenback: Eine Plutomantin, Geldmagierin, die außerordentlich viel Glück hat.

Die Geschichte

Es ist ein hässlicher Oktoberabend im Jahr 1999. Mr. Dante hat die Gruppe im Auftrag versammelt, einen gewissen Static Harvey zu finden. Hier in New Jersey sollen sie einen Kontakt treffen, der ihnen mehr zum Aufenthaltsort des Gesuchten sagen kann. Darla will zwar lieber eines der Casinos aufsuchen, beugt sich aber Mr. Dantes Anweisungen. So begibt man sich in die Luck o‘ the Irish Bar, um einen gewissen Eckles zu treffen. Der ist schnell aufgespürt: Er sitzt in der Ecke an einem Tisch und schaut sich wachsam um. Als die Gruppe näherkommt, steht er langsam auf und weicht zu einem anderen Sitzplatz zurück. Um diesen ist ein Viereck aus Salz gestreut worden, wohl eine Vorsichtsmaßnahme gegen Zauberei. Darla interessiert sich ohnehin nicht für den Mann und setzt sich stattdessen an die Bar, während Pieternel die Interaktion im Blick behält. Dante spricht kurz allein mit Eckles, der stark stottert und misstrauisch zu Cohen blickt. „D- d- derderder bbbleibt a- aber weg“, verlangt Eckles, ein blasser Kerl in einem alten, schwarzen Anzug und Sonnenbrille.

Dante schickt also Cohen nach draußen, was dem nur recht ist. Stattdessen nimmt nun Pieternel mit ihrem Boss zusammen Platz und Eckles bietet beiden ein Päckchen Salz von McDonalds an. Anschließend möchte er von Dante natürlich Geld für die Information und der Anführer schiebt ihm einen Umschlag mit Geld zu. Eckles steckt den Umschlag ein, ohne nachzuzählen und zerreißt in seiner Anzugtasche hörbar ein Päckchen Salz. Anschließend erklärt er, er habe Harvey im Atlantic Towers gesehen, zusammen mit einem Schrank von Kerl mit einer merkwürdigen, großen Tasche. Es gäbe viele Spukgeschichten um das Gebäude, die seien aber nur ausgedacht, um mehr Kundschaft anzulocken.

Das Towers stellt sich als ziemlich großes Casino mit integriertem Hotel heraus. Draußen hat Cohen kurz das Gefühl, beobachtet zu werden, kann aber niemanden entdecken. Auf dem Parkplatz des Gebäudes angekommen, hat man eher den Eindruck, sich auf einem Friedhof zu befinden: Ein unheimlicher Zaun umspannt das Gelände und an ihm sind schwere Kettenglieder befestigt, die quietschend hin und her schwingen. Ein netter Effekt, der wohl die Geistergeschichten untermalen soll. Die Gruppe tritt ein und ist zunächst etwas überwältigt. Die Wände sind behangen mit Kitsch und okkultem Nonsens. Spiegel, Gemälde, Malereien, okkulte Symbole und alte Kupferrohre füllen die Wände und vermitteln einen unruhigen Eindruck.

In der Aula laufen ein paar Personen umher. Einige ältere Leute darunter wirken etwas desorientiert, doch noch kümmert man sich nicht um sie. Der Rezeptionist ist vollkommen überfordert mit Telefonanrufen und Beschwerden, da anscheinend ein Teil des Hotels restauriert wird und dadurch nicht genügend Zimmer zur Verfügung stehen. Das Casino ist aufgebaut wie eine Pyramide, aus der fünf Türme herausragen. Der mittlere davon ist fünf Stockwerke hoch, die anderen nur drei. Während Dante versucht, mit einem Manager zu sprechen, hört Pieternel, wie roboterhaft die verwirrten Personen klingen. „Muss Geld ausgeben.“ Sie gibt den anderen den Hinweis, besser nichts zu trinken, da den Besuchern hier möglicherweise Drogen untergemischt werden. Darla bekommt die Warnung gar nicht mehr mit, sie hat längst ein paar Chips geholt und ist dabei, ein paar der Automaten mit ihrer Magie zu manipulieren, um das große Geld zu machen.

Da die Gruppe nicht genau weiß, wo sich Static Harvey befindet, will Dante einen anderen Kontakt anrufen. Als er jedoch anruft, klingelt nur ein altes Münztelefon mit Drehscheibe in der Aula des Hotels. Cohen hebt ab, hört aber nur ein Rauschen wie von einer Toilettenspülung und Dante meint: „Vielleicht ist die Leitung aktuell nicht sicher.“ Unbeachtet von den anderen hat Darla sich eine Menge Geld erschummelt, als sich jedoch zeigt, dass das Casino für Leute ihrer Art Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. Bei einem erneuten Versuch, eine der Maschinen zu manipulieren, wird ihr stattdessen etwas von ihrer Magie abgesaugt und sie zieht sich vorsichtshalber zurück. Während die Gruppe sich nun wieder zusammenfindet, um sich zu beraten, wird Dante zur Rezeption gerufen. Eine Dame in Anzug und Zylinder stellt sich ihm als Simsalabim vor und fragt ihn nach seinen Wünschen. Er bittet um ein Zimmer und die Dame stellt ihm ihren Zylinder hin. Dante wirft etwas Geld hinein und die Frau besiegelt den Deal. Als sie den Hut umdreht, fällt der Check nicht heraus.

Die anderen bemerken unterdessen, dass sie von einem muskulösen Typen, der wie ein Bodyguard wirkt, beobachtet werden. Als Darla auf ihn zugeht, zieht er sich jedoch zurück und sie lässt eine Verfolgung bleiben, da er ihr womöglich im Treppenhaus auflauern könnte. Das Münztelefon klingelt und einer der alten Männer will abnehmen, wovon Cohen ihn jedoch abhält. Die Berührung löst in ihm einen kalten Schauer aus, sie wirkt fast unwirklich. Dante nimmt ab und hört eine Stimme, die „340“ zu ihm sagt. Anscheinend eine Zimmernummer. Kurz berät sich die Truppe und beschließt, zunächst das eigene Zimmer aufzusuchen. Der alte Mann ist in dieser Zeit verschwunden – eigentlich zu schnell für sein Alter und die Menge an Leuten um sie herum…

Unbeirrt scheucht Dante seine Leute nach oben. Das Zimmer ist genauso eingerichtet wie der Rest des Gebäudes. Unter anderem verläuft ein altes Kupferrohr durchs Zimmer. Cohen dreht neugierig an einem Ventil davon und schraubt das Rohr auf. Nicht nur außen, sondern auch im Inneren befinden sich etliche okkulte Symbole und Darla fragt sich, wie die wohl dort hineingekommen sein mögen. Cohen ist äußerst fasziniert davon und will das Rohr eigentlich weiter untersuchen. Dann geht plötzlich das Licht aus und leise Stimmen winseln um Hilfe. Dante ist genervt von dem ganzen Brimborium und der Geistershow und beschließt, dass sie nun endlich Zimmer 340 aufsuchen sollten.

Das Zimmer ist relativ einfach zu finden, doch die Tür ist verschlossen und auf ihr Klopfen reagiert niemand. Darla hat aber wieder einmal Glück und findet die Türkarte in der Nähe herumliegen. Die Tür schwingt auf, doch es ist still drinnen. Die Kissen auf dem Bett fehlen und im Bad brennt Licht. Neugierig sehen Darla und Cohen nach – und erstarren. Im Bad liegt ein junger Mann in Unterwäsche, der offensichtlich erschossen wurde. Die Kissen waren als Schalldämpfer gedacht. Von seiner Leiche aus führt eine blutige Spur zu einem Heizungsrohr, ganz als sei etwas aus dem Toten gekrochen und habe sich in den Rohren versteckt. Und dann bricht die Hölle los. Eine Art Schockwelle jagt durch das gesamte Gebäude, Lichter flackern und aus den Wänden ertönt ein Stöhnen und Ächzen wie von tausenden gequälten Seelen. Darla hat eine Vision und ist für einige Sekunden vollkommen weggetreten. Sie sieht einen Mann – ihren Bruder – wie er von mehreren Personen angegriffen wird. Dante flucht nur darüber, dass ihm niemand mehr gehorcht. Alles lief so schön nach Plan und plötzlich drehen alle durch.

Darla berichtet kurz, dass sie zu Zimmer 505 müssen, als Pieternel etwas in den Rohren auf sie zukommen hört. Eine Art Mensch aus Öl ergießt sich ins Badezimmer und bäumt sich auf. Panisch nimmt die Gruppe die Beine in die Hand und tritt den Rückzug an. Völlig von Sinnen rennen sie einfach nach oben, als ein erneuter Ruck das Gebäude erzittern lässt. Dante sieht, wie sich eine gigantische Ratte aus der Wand zu schälen versucht und als Darla bemerkt, dass sich da tatsächlich etwas bewegt, versucht sie, es zu bannen, was jedoch nicht funktioniert. Während die anderen nach oben in die fünfte Etage fliehen, wird Darla von Panik erfasst und rennt zunächst nach unten, wo sie mitansehen muss, wie ein Bodyguard mit einer schleimigen, grauen Masse ringt, die langsam in ihn eindringt. Also entscheidet sie, doch lieber umzudrehen und zu den anderen zu laufen.

Die finden dort oben derweil zwei tote Wachleute, die gesamte Etage ist totenstill. Auch hier flackern die Lichter und das permanente Raunen und Stöhnen ist leise zu hören. An den Wänden hängen einige Bilder, auf einem davon sieht man Shaxson, den Erbauer des Casinos und neben ihm einen Mann, der Darla sehr ähnlich sieht. Womöglich der Bruder, von dem sie nach ihrer Vision gefaselt hat. Die Gruppe begibt sich in Zimmer 505, ständig begleitet von dem unheimlichen Raunen und geisterhaften Schreien. Im Zimmer liegt ein jüngerer Mann, der ebenfalls Ähnlichkeiten mit Darla hat, aber definitiv nicht der Mann vom Bild ist. Er wurde regelrecht von Kugeln durchsiebt und um ihn herum liegen etliche Geldscheine verteilt. Ein Rätsel für die anderen.

Darla dagegen erkennt, was hier geschehen ist. Der Mann hier ist ganz sicher ihr Bruder, der auf dem Foto draußen jedoch nicht. Sie sammelt schnell so viel Geld ein wie möglich, als vom Flur das Schlurfen, Jammern und Glibbern der grauen Masse ertönt. Die Gruppe zieht weiter, bis sie an eine große Doppeltür gelangt, die jedoch abgeschlossen ist. Cohen arbeitet sich mit einer Feueraxt durch die Wand und von drinnen hört man, wie Waffen entsichert werden. Als das Loch groß genug ist, erschießt Cohen einen der Männer im Raum, ehe eine Stimme sie alle bittet, die Waffen wegzulegen. Cohen bricht nun die instabil gewordene Tür aus den Angeln und die Gruppe tritt ein. Auf einem Stuhl gefesselt sitzt der über 80 Jahre alte Shaxson. Er sieht ziemlich lädieret aus, wurde wohl gefoltert. Neben ihm steht noch ein bewaffneter Kerl im Anzug, der andere liegt blutend am Boden. Und dann riecht es plötzlich nach Ozon und eine sehr merkwürdige Gestalt erscheint im Raum. Es ist ein etwas dicklicher, deformierter Mann, der einen Kunststoffregenmantel trägt und mit einer Hand zum Boden und mit der anderen zur Decke deutet. In jeder Hand hält er einen Regenschirm, welche durch einen dünnen Draht miteinander verbunden sind. Um ihn herum liegen etliche Glückskekse. Anscheinend hat er Probleme mit der Atmung, denn dauernd schnieft der seltsame Kerl oder zieht die Nase hoch. Er stellt sich als der Buddha von Margate vor und erklärt die Situation.

Anscheinend sammelt Shaxson in seinem Casino seit Jahrzehnten schon Geister, mit denen er einen Unsterblichkeitstrunk brauen will. Leider steht nun die Maschine kurz vor der Explosion und der Buddha will den Trank haben. Darla verhandelt gierig mit beiden Seiten, wem sie helfen soll, während Dante darauf beharrt, dass er nur Static Harvey sucht. Cohen entdeckt diesen eher zufällig: Er steht an die Wand gepresst mit panischem Blick da und ist von einem leichten Flimmern umgeben. Anscheinend kann er sich nahezu unsichtbar machen. Cohen bewegt sich, während er mit dem Buddha und Shaxson spricht, langsam in seine Richtung und packt den Mann dann.

Darla hat eine erneute Vision und verrät daraufhin dem Buddha tatsächlich den Weg zur Maschine. Der Mann bedankt sich und verschwindet einfach. Die Frau flucht, da er sie nicht bezahlt hat und die Gruppe rennt zusammen mit Harvey nach unten in den Keller, wo sich die Maschine befindet. Wenn sie die Explosion nicht aufhalten, werden sie hier alle sterben. Doch der Weg ist gar nicht so einfach. Die Luft flimmert und etliche winzige Geister setzen sich an ihnen fest und versuchen, ihre Körper zu übernehmen. So fällt auch Cohen ihnen kurzzeitig zum Opfer und schlägt wild um sich, bis er sich wieder fangen kann. Static Harvey reißt sich plötzlich los und erklärt, es gäbe nun keinen Grund mehr, ihn festzuhalten. Er sei Silas, Darlas Vater und derjenige, der Dante aus diesem Hotel heraus kontaktiert hat. Shaxson habe ihn damals hintergangen und getötet und er habe einen Körper gebraucht, den er ja nun hat. Er leitet seine Retter nach unten, wo sie vor einer großen Stahlwand zum Stehen kommen. Und dann bewegt sich etwas im Boden. „Oh Gott, ich habe den Cerberus vergessen!“, flucht Silas.

Eine geisterhafte Gestalt erhebt sich, eine Kreatur, die man bestenfalls als hundeähnlich beschreiben kann und die viel zu viele Mäuler besitzt. Glücklicherweise hat Dante noch Sprengstoff dabei, mit dem er das Ding schnell ausschalten kann, während die anderen das Ungetüm mit ihren Pistolen in Schach halten. Nachdem die Gefahr gebannt ist, tastet Darla die Wände ab und entdeckt einen verborgenen Schalter, mit dem sich die Türen öffnen lassen. Im Inneren finden sie einen gewaltigen Kessel, der kurz vorm Platzen zu sein scheint. Es ist dunkel und überall schwirren jammernde Seelen durch die Luft. Panisch versuchen alle, die Ventile zu öffnen und die Explosion abzuwenden, doch dann wird Pieternel von einem Geist besessen und geht auf die anderen los. Cohen muss sie bewusstlos schlagen, bevor auch er kurzfristig wieder besessen wird, sich aber befreien kann. Die Zeit wird knapper, das Heulen stärker und die Geister reißen an ihnen. Es wird finster im Raum und eine Art Geisterschlange formt sich aus schwarzer Masse, windet sich und droht, die Gruppe zu verschlingen, wird jedoch von der vereinten Feuerkraft abgewehrt. Dann entdeckt man ein paar Elektroden, die man herausziehen kann und tatsächlich – der Druck der Maschine nimmt langsam ab.

Im Eifer des Gefechts bemerken sie gerade noch, dass Harvey verschwunden ist, aber das interessiert aktuell auch niemanden außer Dante, der über das Geld flucht, das er jetzt verloren hat. Es gibt einen lauten Knall und alle werden vom Kessel weggeschleudert. Von oben hört man den Feueralarm. Dante und Darla sind bewusstlos und Cohen kann nur zwei Personen tragen. Er entscheidet sich, Pieternel zurückzulassen und eventuell zurückzukehren. Als er die anderen beiden jedoch nach draußen in Sicherheit gebracht hat, hat sich das Feuer schon zu sehr ausgebreitet und er lässt die Gefährtin zurück.

Fazit

Ein eigentlich recht schwungvolles Szenario, dem aber irgendetwas fehlte. Vor allem am Anfang ist einfach nicht genügend Pepp drin. Ein bisschen mehr angedeutete oder sachtere Geisteraction hätte hier die Fantasie mehr hochkochen lassen oder vielleicht eine Konfrontation mit einem anti-magischen Wachmann, nachdem Darla so abgegangen ist. Zudem waren wir ein wenig in Zeitnot, wodurch einige Möglichkeiten weggefallen sind, was bei dem Szenario wirklich sehr schade war. Möglicherweise wäre es besser gewesen, es etwas zu strecken und dann in zwei Abenden zu spielen. Unser SL hatte auch schon die Idee, dass es sich als Einstieg in eine Kampagne sehr gut eignen würde.

Auch schade fand ich, dass der graue Blob von der Treppe uns erst hinterherkam und Zeitdruck verursacht hat, dann aber plötzlich weg war und nie wieder erwähnt wurde. Ich hatte mich schon auf einen Kampf oder weiteres Wegrennen vor dem Ding eingestellt.

Durch all diese Kleinigkeiten würde ich es eher als durchschnittliches Einsteigerszenario einordnen. Leute, die es etwas klassischer mögen, könnten hier einen guten Einstieg in die Welt von UA finden, aber ich war jetzt nicht übermäßig begeistert. Wir hätten einfach mehr Zeit gebraucht, damit die verschiedenen Interessensgruppen mehr zur Geltung hätten kommen können. Schade.

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