Electioneering (Unknown Armies)

Und zurück zu UA (keine Angst, Scenic Dunnsmouth geht nächste Woche weiter), erneut mit einem Szenario von Gareth Hanrahan, dem Autor von Recounting the Cost und Carcosa, NJ. Das Thema: Arnold Schwarzenegger. Vollgestopft mit Referenzen zu seinem Filmen (insbesondere Last Action Hero) spielt dieses Szenario einen Tag vor seiner Wahl zum Gouverneur. Der okkulte Untergrund spielt aufgrund dieser Tatsache ein wenig verrückt und ein unbekannter Geldgeber hat die Charaktere engagiert, ihm in diesem Machtkampf einen Vorteil zu verschaffen. Es geht um die neue Topposition als Avatar des Actionhelden.

Die Charaktere

Zachariah: Ein ehemaliges Mitglied der New Inquisition, das von Magie die Nase voll hatte und untergetaucht ist. Hervorragender Lügner, aber auch gut im Planen.

Hughie: Ein Schnorrer und gewissenloser Mann, der Alison regelmäßig mit Informationen über die Reichen und Berühmten versorgt, welche er in deren Müll findet.

Alison: Eine ehemalige Journalistin, der ein Fehler eines Kollegen in die Schuhe geschoben wurde. Aktuell hält sie sich mit einem Blog über Wasser.

Nicki: Eine Avatarin des Demagogen. Redet dauernd und ist eine hervorragende Menschenkennerin.

Jeffries: Ein Meister der Special Effects und ziemlicher Nerd. Leider funktionieren seine Special Effects manchmal etwas zu gut oder genau dann, wenn sie nicht funktionieren sollten…

Die Geschichte

Es ist der 6. Oktober 2003, einen Tag vor der Wahl des Governors von Kalifornien. Jedes Mitglied der Gruppe ist aktuell auf der Suche nach Geld und/oder Prestige, sodass das Angebot eines gewissen Mister Moore einfach zu verlockend war. Er hat die Gruppe im Namen von jemandem angeheuert, dessen Namen er nicht weitergeben darf. Es handelt sich um einen Notfall: Schwarzenegger ist ein mächtiger Avatar des Actionhelden und wird, wenn er am kommenden Tag gewählt wird, eine Menge seiner Kraft verlieren, da sein neues Amt seinem Avatar widerspricht. Daher bereiten sich derzeit einige andere Avatare darauf vor, die von ihm abgestoßene Kraft aufzufangen und damit ihren eigenen Stand zu verbessern. Auch Moores Client scheint daran Interesse zu haben, doch das vorherige Team wurde vor wenigen Tagen komplett ausgelöscht. Nur einige Notizen sind von ihnen übriggeblieben. Jetzt soll das neue Team ihre Aufgabe zu Ende bringen.

Es erhält einige Informationen über die Gegenspieler, die es auszuschalten gilt: Adam Primum, einen Sektenführer, Todd Rogers, einen Schauspieler und Stuntman, B. Smith, keine weiteren Informationen, Randy Douglas, der Verbindungen zu einer Sekte namens Washedclean hat sowie eine Gang namens Cans. Zudem gibt es Notizen über ein Ritual in einem Planet Hollywood im Zusammenhang mit dem Namen Hastoffle, mit dem aber niemand etwas anfangen kann. Außerdem soll es in der Alley zwischen der 5th und Kingstreet etwas zu entdecken geben und eine Person, die wie der Terminator aussieht, geht angeblich in der Gegend um. Die Gruppe hat nur 22 Stunden Zeit, um die möglichen Kandidaten an ihren Plänen zu hindern.

In der Hoffnung, noch weitere Informationen zu erhalten, fährt die Gruppe zunächst in das Hotel, in dem ihre Vorgänger eingecheckt hatten. Am Empfang gibt sich Zachariah als Ehemann der Anführerin der Gruppe aus und erschleicht sich so den Schlüssel zu ihrem Raum. Drinnen ist gerade eine mexikanische Putzfrau am Werk, die die Gruppe zunächst aus dem Raum verjagen will. Zachariah bemerkt sehr schnell, dass sie sich verstellt und versucht, sie freundlich zu überreden, das Spiel sein zu lassen. Hughie beginnt allerdings, ihr zu drohen, woraufhin sie „Waschmittel“ auf dem Boden auslaufen lässt und droht, das Zimmer anzuzünden. Letztendlich gibt sie jedoch auf und sich selbst als Mitglied der New Inquisition zu erkennen. Die Gruppe nimmt ihr einige Kontoauszüge ab und man geht seiner Wege.

Die Auszüge offenbaren merkwürdige Dinge: Die Kontobesitzerin hat offenbar an wahllosen Geldautomaten immer wieder 0 Dollar abgehoben, immer mit derselben Kennnummer. Man fährt also zum nächsten Automaten und überlegt, wie man an die Überwachungsvideos kommen könnte. Allerdings wird die Bank gut bewacht. Stattdessen gibt man die Nummer am Automaten ein und – so unmöglich dies auch ist – eine Filmrolle fällt heraus. Jeffries schaut sie sich im Licht an: Es scheint sich um einen Kriegsfilm zu handeln, genauer gesagt, einen Film aus dem 2. Weltkrieg. Da man jedoch unter Zeitdruck steht, macht man sich nicht die Mühe, eine Möglichkeit zu suchen, den Film abzuspielen.

Über einen Anruf im Rathaus findet Zachariahs heraus, wo und wann Adam Primum seine Rede hält. Außerdem läuft im Radio gerade ein Gewinnspiel für exklusive Eintrittskarten für den Dreh von Patriot Surf, dem neuen Film von Todd Rogers. Dafür muss nur eine Frage beantwortet werden: Wie ist der Working Title des Films? Zachariah ruft an und nennt die Antwort: Surferdude versus the Terrorists. Leider sind die Karten erst für nächste Woche, aber immerhin erfährt er so die Adresse des Studios.

Auf dem Weg zu der Elysian Outlets Mall kommt die Gruppe an der auf den Notizen beschriebenen Gasse vorbei und beschließt, sich diese einmal genauer anzusehen. Zwischen zwei großen Müllcontainern, welche mit alten Fernsehern gefüllt sind, steht eine ziemlich altmodisch aussehende Wahlkabine. Während Alison die Gasse genauer untersucht, tritt Zachariahs zur Kabine und hält plötzlich einen Wahlzettel in den Händen. Darauf finden sich die Namen aller ihnen bekannten Kandidaten sowie eines gewissen G. Coleman. Da man sich unsicher ist, ob es sich bei dieser Person um ihren Auftraggeber handeln könnte, beschließt man, nicht zu wählen und fährt stattdessen erst einmal weiter zur Mall.

Dort wird gerade der Aufbau der Bühne abgeschlossen und die Gruppe überlegt panisch, was sie nun tun soll. Die Überlegung war, Adam ein Glas mit Wasser und Abflussreiniger hinzustellen, damit er sich die Stimmbänder verätzt und seine Rede nicht mehr halten kann. Gleichzeitig sucht Jeffries nach Special Effects, findet jedoch nichts. Außerdem fällt der Gruppe auf, dass es keinen Handyempfang gibt und anscheinend auch kein Wachpersonal. In diesem Moment treten Adam und vier in weiß gekleidete Personen auf, eine davon reicht ihm eine Flasche Wasser, als er sich zum Rednerpult begibt. Damit ist der Plan dahin und die Gruppe muss improvisieren. Doch ein neuer Plan lässt nicht lange auf sich warten, als mehrere bewaffnete Personen den Saal stürmen. „Wir sind Washedclean! Wir werden euch alle reinigen!“, kreischen sie und reißen ihre Waffen hoch. Sofort bricht Chaos aus. Adam reißt sich heroisch seine Kutte vom Leib, darunter trägt er einen hautengen Superheldenanzug in den Farben der amerikanischen Flagge und einem Adler auf der Brust. Zachariah will ein Ablenkungsmanöver starten und rennt mit einer Menge Dollarscheinen, die er im Hotel gefunden hat, in die nächsthöhere Etage. Während er es Geldscheine regnen lässt, stürzen sich die anderen Gruppenmitglieder auf die Angreifer, die grölen, sie würden die Ungläubigen reinigen. Als sie in die Menge schießen wird jedoch schnell offensichtlich, dass sie keine Munition geladen haben – oder Platzpatronen. Alison wird von einem der Sektenmitglieder niedergerungen und Adam stürzt sich auf diesen, um die „Damsel in Distress“ zu retten. Sie nutzt das Handgemenge, um ihm heftig zwischen die Beine zu treten und damit erst einmal außer Gefecht zu setzen. Gleichzeitig hat sich Nickie einen Kinderwagen geschnappt und will Adam damit umfahren, verfehlt ihn jedoch knapp. Zachariah kämpft derweil weiter oben mit weiteren Angreifern. Einen kann er erschießen, der andere versucht jedoch, ihn über die Brüstung zu werfen. Zachariah kann den Spieß jedoch umdrehen, schießt ihm direkt in den Kopf, sodass es zusätzlich zum Geld noch Hirn regnet, fällt dann aber selbst herunter und landet perfekt wie eine Katze auf der Bühne.

Die Washedclean gehen nun zum Angriff mit Messern über. Einer stellt sich, als er entwaffnet wird, direkt vor Zachariahs Pistole und schreit: „Ja, reinige mich!“ Auch andere stürzen sich eher ins eigene Messer, als dass sie sich fesseln oder anderweitig außer Gefecht setzen lassen. Adam steht weinend inmitten dieses Chaos, unfähig, irgendetwas zu tun, während draußen Polizeisirenen näherkommen. Die Gruppe ergreift nun die Flucht, Zielperson 1 ist erfolgreich ausgeschaltet. Man springt ins Auto und rast davon. Jeffries entdeckt noch in der Nähe einen Mann, der wie der Terminator aussieht und will ihm folgen, doch die anderen sind zu erpicht darauf, zum nächsten Ziel zu fahren und vor allem nicht mit der Polizei in Kontakt zu kommen.

Unterwegs kommt jedoch ein unerwarteter Anruf. Mister Smith möchte sich auf einer nahegelegenen Brücke mit der Gruppe treffen. Als man dort ankommt, verwandelt sich die Umgebung in eine Westerbrücke, um sie herum ist nur Wüste und ein Steppenläufer (Tumbleweed) rollt vorbei. Gebäude werden zu Westerngebäuden, Fahrzeuge zu Pferden und Karren. Im Hintergrund scheint sogar leise Westernmusik zu erklingen. Die Gruppe ist schwer beeindruckt und Jeffries bastelt in Windeseile einen Laserpointer auf Zachariahs Pistole, da er vermutet, Smith will ein Duell. Es kommt jedoch anders. Er schlägt der Gruppe einen Handel vor: Er erledigt die Cans, während sich die Gruppe um Todd Rogers kümmert. Um den Handel zu besiegeln hat er einen Avatar des Händlers dabei, den verschwundenen Kirk Walden, der gefesselt und geknebelt in seinem Kofferraum liegt. Das bekommt jedoch nur Zachariah mit, der den Handel im Namen der Gruppe eingeht. Die anderen sind später etwas besorgt darüber, immerhin könnte der Sieg über eine ganze Gang Smith als Avatar gut voranbringen. Doch darum will man sich später kümmern.

Als man beim Set ankommt, schreitet bereits der Terminator den Zaun ab und schaut immer wieder daran hoch. Jeffries rennt zu ihm, grüßt ihn als Arnold und will ein Autogramm, doch der Terminator schiebt ihn wortlos zur Seite – mehrere Meter weit weg. Dann springt er hoch, zieht sich an dem Zaun, der oben von Stacheldraht gesäumt ist, hoch und springt hinüber. Hughie verschafft sich mit seinen Einbruchswerkzeugen Zugang, während die anderen versuchen, durch den Haupteingang hereinzukommen, indem sie behaupten, sie seien für einen Notfall mit den Special Effects gerufen worden. Die Salafistensurfboards sollen schließlich explodieren und da gäbe es Probleme mit. Der Wachmann ist allerdings skeptisch und will erst am Set nachfragen. Also dreht man um und fährt durch das Loch, das Hughie bereits geschaffen hat. Das ist natürlich zu klein für den Wagen und der Draht zerkratzt den Lack heftig, als man mit durchdrehenden Reifen hindurchfährt.

Hughie beobachtet derweil die Szenerie. Er überlegt, was er nun tun soll, als ein Hund zum Set läuft und an einem Seil zieht. Daraufhin bricht der halbe Damm des Sets ein und ein Bus, gefüllt mit Nonnen und Kindern, setzt sich in Bewegung in Richtung der Wassermassen. Todd Rogers agiert sofort und springt auf sein Surfboard. Hughie nutzt die Gelegenheit und springt zu dem Stuntman. Dieser hilft ihm hoch und die beiden geben sich ein High Five. Sie surfen durch ein einstürzendes Rohr und als sie herauskommen, setzt Todd zum Sprung auf den Bus an. Hughie springt hinterher, versetzt ihm dabei jedoch einen Stoß, sodass der Schauspieler gegen den Bus knallt, welcher daraufhin umkippt und ihn unter sich begräbt. Die anderen durchbrechen den Zaun gerade noch rechtzeitig, um dieses Ende einer Katastrophe mitanzusehen. Am Set herrscht heilloses Chaos, durch das plötzlich auch noch der Terminator stapft, den Bus anhebt und direkt wieder fallen lässt, als er den toten Schauspieler darunter sieht.

Die Gruppe tritt eiligst die Flucht an und auch der Terminator entfernt sich vom Set. Draußen heulen bereits die Polizeisirenen und einige Polizisten stellen sich dem „Maschinenmann“ entgegen. Ihre Schüsse prallen jedoch wirkungslos an ihm ab und sie fliehen in Panik. Alison und Hughie verfolgen den Terminator zu Fuß und entdecken dabei, dass er Zahnräder und eine seltsame, weiße Flüssigkeit verliert. Anscheinend haben sie es hier mit einem Clockwork zu tun. Die anderen kapern derweil einen der stehengelassenen Polizeiwagen und folgen den anderen.

Der Terminator findet schließlich Mister Smith, welcher einmal wieder die Umgebung in einen Western verwandelt hat. Er steht mit gezückten Revolvern da und fordert den Terminator zum Duell. Doch so viele Schüsse er auch abgibt, der Clockwork schreitet unbeeindruckt weiter durch den aufwirbelnden Staub auf ihn zu. Als der Polizeiwagen ankommt, verwandelt er sich in Pferde und die Fahrer in Reiter mit sämtlicher nötiger Ausrüstung. Sie werden Zeuge, wie der Maschinenmann seine Faust hebt, Smith den Kopf einschlägt und dann noch auf seinen toten Körper tritt. Die Situation wird nicht besser, als auch noch die Cans eintreffen. Da es auch diese auszuschalten gilt, fordert Jeffries – nach Smiths Tod wieder im Polizeiauto sitzend – Verstärkung an. Der Terminator zeigt sich erneut immun gegen die Kugeln seiner Gegner, welche daraufhin doch Muffensausen bekommen und auf ihren Bikes die Fliege machen. Die Gruppe springt in ihren Polizeiwagen und jagt ihnen hinterher und auch der Terminator nimmt mit einem der liegengebliebenen Motorräder die Verfolgung auf. Es wirkt fast wie eine Verfolgungsszene aus dem Film Terminator.

Nach wenigen Minuten dreht er jedoch plötzlich ab und die Gruppe beschließt, ihm besser zu folgen. Die Cans haben sich durch ihre Flucht ganz offensichtlich disqualifiziert und die Polizei wird sie schon finden. Es geht also in die Innenstadt, wo man den Wagen schließlich stehen lässt und dem Terminator zum Walk of Fame folgt. Dort steht er gerade einer sehr erhabenen Gestalt gegenüber: Es scheint der Mann von der Filmrolle zu sein, Hastoffle. Blondes Haar weht im nicht vorhandenen Wind, sein gestählter Oberkörper ist mit Filmrollenband umwickelt und er strahlt, leuchtet. Stetig schreitet er über die Sterne, woraufhin diese aufleuchten und anfangen, eine Treppe zu bilden, welche gen Himmel führt. Panisch ruft Jeffries ihren Arbeitgeber an, woraufhin sich eine piepsige, fast kinderhafte Stimme meldet – ihr wahrer Auftraggeber. „Mister X, wir haben hier gerade ein Problem. Ich glaube, wir haben hier einen Godwalker, der aufsteigt. Ich nehme an, dass sind nicht Sie? … Wenn wir ihn ausschalten, wollen wir das Fünffache.“ Eingeschüchtert, aber durch die hohe Summe Geld motiviert, macht man sich also daran, panisch Ideen zu spinnen, um den Godwalker loszuwerden. Alison verbrennt die Filmrolle, die sie aus dem Geldautomaten bekommen haben – ohne Erfolg. Jeffries fährt mit einem Wagen gegen die leuchtende Treppe, doch diese bleibt vom Aufprall unbeeindruckt und der Wagen hat nun eine ziemlich verbeulte Kühlerhaube. Hughie schießt auf den Godwalker, welcher nun auch noch vom Terminator verfolgt wird, verfehlt ihn jedoch.

Es ist schließlich Zachariah, der den Tag rettet. Todesmutig windet er sich zwischen den Beinen des Clockwork hindurch, zückt sein Feuerzeug und zündet die Filmrollen an, welche der Godwalker trägt. Dieser ist schon fast in die Wolken aufgestiegen, doch nun fängt er Feuer, schreit und die Lichtbrücke löst sich auf. Zachariah verschwindet mit dem Flammenball in der Wolkendecke, während der Clockwork zu Boden stürzt und in tausend Einzelteile zerschellt. Von Hastoffle, dem einstigen Godwalker, fallen glühende Stückchen vom Himmel, während Zachariah von einer Leuchtenden Treppe nach unten auf den Boden gefahren wird. Immer wieder verschwimmen dabei seine Züge und man sieht die Zeichen des Henkers an ihm: Eine Kutte mit Kaputze und ein Henkersbeil. Als er wieder am Boden ist, gratuliert Alison ihm zur Avatarwerdung.

Am nächsten Tag erhält die Gruppe nach der Wahl einen Anruf ihres Arbeitgebers und die männlichste Stimme, die sie je gehört haben, erklingt. In den kommenden Jahren feiert der einstige Kinderstar Gary Coleman sein Debut als Actionstar.

Fazit

Ich denke, ich spreche für die ganze Gruppe, wenn ich sage, dass es das geilste, abgefahrenste und lustigste UA Szenario war, das wir je gespielt haben. Wir hatten jede Menge Spaß, auch wenn wir nur Mist gebaut haben. Wirklich, wirklich ein super Szenario! Es war wirklich so absurd wie ein Actionfilm der 90er, man hat die Stimmung hervorragend gelebt. Perfekt für alle, die gerne mal selbst Actionhelden sein wollen, ein überdrehtes Szenario voller Absurditäten spielen und einfach nur Spaß haben wollen.

Wie auch schon bei dem anderen UA Szenario desselben Autors sind Story und Hintergrundinfos sehr spärlich beschrieben, sodass die SL sich gut auskennen und viel improvisieren muss. Hierbei hilft vor allem die Kenntnis möglichst vieler Arnie-Filme, immerhin ist das Szenario eine einzige Hommage. Stimmung und Anklänge hieran aufzubauen ist sicherlich die Hauptaufgabe für die SL.

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